Für Auftragsfilme wende ich im allg. einen ähnlichen Filmstil an wie für sozial-engagierte Dokumentarfilme, d. h. es stehen so weit wie möglich die Menschen im Vordergrund. Allerdings entstehen diese Filme gemäss eines mit dem Auftraggeber erarbeiteten Scripts, die Handkamera wird durch Aufnahmen ab Stativ ersetzt, wenn erforderlich ist ein Tonmann dabei, und es kommen ein Off-Kommentar eines professionellen Sprechers sowie teilweise Musik dazu. Dennoch entstehen Auftragsfilme einer etwas anderen Art, weniger nach Standard-Muster mit Dauer-Musikberieselung und didaktischem Dauerkommentar, sondern mit einer mehr persönlichen, empathischen Note.

Komplette Video-Lösungen zu fixen Preisen: Low-budget Video

Klassische professionelle Videoteams arbeiten in Teams von mindestens zwei Leuten mit schweren und teuren Geräten und Schnittplätzen, was zu hohen Produktionskosten führt.  Durch die konsequente Nutzung modernster HD- (High Definition-) Technologie und dank einfacher Strukturen (Pre-production, Production und Post-production durch eine und dieselbe Person) sowie durch Verwendung eigener Geräte (statt Miete)  ist es mir möglich, zu einem Bruchteil der Kosten individuelle Lösungen für individuelle Ansprüche anzubieten. Fixpreise ersparen aufwendige Budgetkalkulationen. Ich arbeite flexibel und habe einen minimalen Verwaltungsaufwand.

Referenzen:

  • Gartenausstellung Grün 80, Basel. Offizieller Ausstellungsfilm (1980).
  • Tagesmütterverein Basel-Stadt: "Auch anderswo zuhause". Über verschiedene Aspekte der Beziehungen im Dreieck Tagesmutter, Mutter und Kind (1988).
  • Projekt „Marco Polo 2000“ zur Vorbereitung der Eröffnung der Olympischen Spiele der Kultur am 31. Dez. 1999 in Beijing (1995).
  • Projekt “Schulsozialarbeit” (ein Projekt der Stadt Liestal) / Verein „Come-in-come-out“ (1999).
  • Lichtschmiede GmbH, Filmproduktionsfirma, Basel: "The Making of 'Remis'" (2001). http://www.lichtschmiede.ch/lichtschmiede/de/index.html
  • Eidgenössisches Departement für Äussere Angelegenheiten (EDA): "Puzzling Intuition", Visualisierung des Intuitionsprozesses – wann erkenne ich ein Bild? Idee und Text: Hans J. Roth, Generalkonsul, Shanghai (2001).
  • Valorec Services AG, Schweizerhalle: "Valorec Services AG – Recycling and Solvent Center" (2001). http://www.valorec.com/
  • Wolfram Berger, Schauspieler: "Enge(l) im Kopf", Video-Aufnahme des gleichnamigen Programms (2001).
  • Geigenbauschule Brienz: "Geigenbauschule Brienz – eine Fachschule im Herzen der Schweiz" (2002). http://www.geigenbauschule.ch/
  • Peace Brigades International, Kongress-Dokumentation (2002). http://www.peacebrigades.org/
  • Stiftung Bruder Klaus, Basel: "Zwischen himmlischem Verlangen und irdischen Wünschen - Bilder und Gedanken zu einer Vision von Niklaus von Flüe" (2004). www.vonliebewegen.ch
  • Hotel Engadinerhof, Pontresina: "Sie kamen als Fremde und gingen als Freunde", Gratisferien in Pontresina für 100 Gäste  aus Bulgarien – die andere Art, 100 Jahre Hotel Engadinerhof zu feiern (2005).
  • frischer wind, AG für Organisationsentwicklungen, Basel: "Die Zukunftskonferenz Horw" (2006). www.frischerwind.com/
    "Der Film ist wunderbar und ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis! Herzlichen Dank an dieser Stelle also von mir und der ganzen frischer Wind Crew für die hervorragende Arbeit!" (P. Krummenacher, frischer wind AG).
  • frischer wind, AG für Organisationsentwicklungen, Zürich: "Die RTSC-Konferenz (Real Time Strategic Change) am Beispiel der BTV Bank für Tirol und Vorarlberg" (2008). www.frischerwind.com/
  • Theatergruppe Leonthea, Kirchgemeinde St. Leonhard Basel (2008)
  • Lesung Matthias Kogon "Empört Euch!" von Stéphane Hessel im Nasobem, Basel (2011)